Pricing Audit
Pricing Audit
14 Tage. Festpreis. 3.500 €, für die ersten fünf Kunden 1.750 €.
Persönlich durchgeführt von Till Opel. Kein Team, keine Junioren, keine Subunternehmer.
Was du bekommst
Ein komplettes Pricing-System, nicht nur einen Report.
01
Preisstufen
Eine Good-Better-Best-Preisstruktur für deine Leistungen. Schluss damit, Geld liegen zu lassen, weil du nur einen Preis anbietest. Ich baue Stufen, die zu Kundensegmenten und Zahlungsbereitschaft passen.
02
Risikoaufschlag
Festpreisprojekte tragen ihr Risiko im Umfang. Ich lese aus jedem Angebot, wie fest der Umfang steht: ob eine Menge drin steht oder nur eine Leistungsbeschreibung, wie viele Korrekturrunden gedeckt sind, ob es einen Satz für alles darüber hinaus gibt. Daraus wird ein Aufschlag je Projekttyp, mit sichtbarer Herleitung.
03
Proposal-Templates
Fünf einsatzbereite Angebotsvorlagen für verschiedene Deal-Größen und Kundentypen. Jede enthält Scope-Definitionen, Change-Request-Klauseln und Preisanker-Techniken. Copy-paste-bereit.
04
Dein eigener Bestand
Fünfzehn Angebote nebeneinander zeigen, was ein einzelnes nie zeigt: wo dein Preis je Einheit um mehr als vierzig Prozent auseinanderläuft, welche Rabatte ohne Gegenleistung stehen, und welche zwei Angebote dieselbe Leistung unterschiedlich beschreiben. Für einen Vergleich mit anderen Agenturen reichen die Daten noch nicht, das sage ich dir dann auch so.
Wichtige Definitionen
Pricing-Begriffe, die jede Agentur kennen sollte
Präzise Definitionen der Kernkonzepte, die im Pricing Audit angewendet werden.
01
Scope Creep
Die unkontrollierte Ausweitung von Projektleistungen über den ursprünglich vereinbarten Umfang hinaus. PMI Pulse of the Profession 2024: 52% aller Projekte sind von Scope Creep betroffen, mit durchschnittlich 27% Kostenüberschreitung. Ignition Survey 2025: 57% der Agenturen verlieren €1.000–€5.000 pro Monat durch nicht abgerechnete Scope-Creep-Arbeiten.
02
Value-Based Pricing
Ein Preismodell, das den Preis am wahrgenommenen Wert für den Kunden ausrichtet, nicht an internen Kosten. Der Wechsel von Cost-Plus zu Value-Based Pricing ist häufig die wirksamste einzelne Margin-Verbesserung für Dienstleister, weil er die Preisobergrenze vom eigenen Stundensatz löst.
03
Tier-Architektur
Eine Good-Better-Best-Preisstruktur, die unterschiedliche Zahlungsbereitschaften abholt. Zwei Effekte verstärken sich: weniger gewährte Rabatte und ein höherer durchschnittlicher Deal-Wert, weil ein Teil der Kunden sich nach oben selbst einsortiert. Die Best-Stufe ist oft profitabler, als der Preisunterschied vermuten lässt.
04
Umfangsschutz
Die vier Stellen, an denen ein Angebot seinen Umfang festhält oder eben nicht: eine Menge statt einer blossen Leistungsbeschreibung, eine gedeckelte Zahl an Korrekturrunden, ein Satz für alles darüber hinaus, und bei laufenden Verträgen eine Kapazitätsgrenze. Fehlt eine davon, verhandelst du später ohne Grundlage.
Wie es läuft
Von Daten zum Playbook in 14 Tagen.
Tag 1
Onboarding
Du lädst fünf bis fünfzehn deiner Angebote als PDF hoch. Keine Vorlage, keine Tabelle, keine Zahlen zum Heraussuchen. Kundennamen darfst du schwärzen. Aufwand für dich: die Dateien zusammensuchen.
Tag 2–10
Analyse
Aus jedem Angebot werden über fünfzig Merkmale erfasst: Preis, Umfang, Fristen, Zahlungsplan, Aufbau und Sprache. Darauf laufen Regeln mit sichtbarer Bedingung. Jede Aussage trägt, woher sie kommt: aus dem Dokument, aus deinem Bestand, oder gar nicht.
Tag 11–13
Playbook
Du erhältst ein 30-seitiges Playbook mit deinen Zahlen. Preisstufen, Risikoaufschläge, ein Raster für die Angebotsauswahl und fünf Angebotsvorlagen.
Tag 14
Review
60-minütiges Abschlussgespräch mit Till (async oder live). Ich gehe das Playbook durch, beantworte Fragen und bespreche die Umsetzung. Du gehst raus und kannst mit Zuversicht bepreisen.
Preise
Ein Angebot. Fester Preis.
3.500 €. 14 Tage Lieferzeit. Keine versteckten Kosten.
Pricing Audit
Pricing Audit
3.500 €
Fest. 14 Tage. Ich lese deine Angebote als Bestand: wo dein Preis je Einheit auseinanderläuft, wo sich zwei deiner eigenen Angebote widersprechen, und wo der Umfang ungeschützt bleibt.
- ✓Preisstreuung und Widersprüche über deine Angebote hinweg
- ✓Risikoverteilung für deine Festpreisprojekte
- ✓Fünf konkrete Angebotsvorlagen mit Zahlen drin
- ✓Was ich brauche: fünf bis fünfzehn deiner Angebote als PDF
- ✓Die ersten fünf Kunden zahlen 1.750 €. Dafür fließen deine Zahlen anonymisiert in den Benchmark und du stehst mit Namen auf der Seite
Branchendaten
Warum das ein strukturelles Problem ist, kein persönliches.
"PMI Pulse of the Profession 2024: 52% der Projekte laufen in Scope Creep, mit durchschnittlich 27% Kostenüberschreitung."
— Project Management Institute, 2024
"Ignition Agency Survey 2025: 57% der Agenturen verlieren 1.000 bis 5.000 € pro Monat durch nicht abgerechnete Scope-Creep-Arbeit."
— Ignition, 2025
Mein Versprechen an dich
Sag mir nach dem Abschlussgespräch, es war nichts wert, und du zahlst nichts. Eine Mail reicht.
Jedes Projekt wird vorab qualifiziert. Wenn deine Angebotshistorie keine echten Margenlecks zeigt, sage ich das vorher und nehme den Auftrag nicht an.
14 Tage, Festpreis
Von der Datenübergabe bis zum fertigen Pricing-Playbook. Alles async, am Ende ein 60-Minuten-Call, wenn du magst.
Keine Stundenabrechnung. Und kein Scope Creep auf meiner Seite.
Wie ich analysiere
Dokumente lesen, nachrechnen, und sagen, wo es aufhört.
Drei Sätze. Das Rechenbeispiel darunter zeigt, wie eine dieser Zahlen entsteht.
01
Strukturiert lesen
Über fünfzig Merkmale je Angebot: Preis, Umfang, Fristen, Zahlungsplan, Aufbau, Sprache.
02
Regeln statt Punktzahl
Daraus Regeln mit sichtbarer Bedingung. Keine Gesamtnote, weil eine Zahl wie 73 von 100 nicht sagt, was zu ändern ist.
03
Die Grenze wird mitgeliefert
Jede Aussage trägt ihre Quelle: dein Dokument, dein Bestand, oder gar nicht.
Rechenbeispiel
Ein Angebot, 5.000 mögliche Ausgänge.
Ein Festpreisprojekt, angeboten für 50.000 € bei 39.000 € erwarteten Kosten. Sieht nach 22 % Marge aus. Das ist keine Zahl, das ist eine Verteilung. Schieb die Scope-Unsicherheit und schau, was unten passiert.
Illustrative Modellrechnung auf einem fiktiven Projekt. Die Streuung der Kostenüberschreitung ist angenommen, nicht gemessen: Schätzung gegen Ist wird nicht erhoben. Was hier steht, ist die Mechanik, nicht deine Zahl.
Keine erfundenen Zahlen. Eine Empfehlung darf nur eine Zahl nennen, wenn sie in deinem Dokument steht. Sonst lautet sie „nenne eine Zahl“.
FAQ
Fragen zum Audit?
- Für wen ist dieser Audit geeignet?
- Agenturen und IT-Dienstleister mit 5 bis 30 Leuten im DACH-Raum, die Festpreisprojekte verkaufen. Wenn du Angebote schreibst, Scope managst und pro Projekt abrechnest, ist dieser Audit für dich gemacht.
- Welche Daten muss ich bereitstellen?
- Fünf bis fünfzehn Angebote als PDF, so wie du sie verschickt hast. Kundennamen darfst du schwärzen. Es gibt keine Vorlage zum Ausfüllen: Preis, Umfang, Fristen und Zahlungsplan stehen bereits in den Dokumenten. Sie noch einmal abzufragen wäre Arbeit für dich und eine schlechtere Datenquelle für mich.
- Was ist der Unterschied zu einem normalen Pricing-Berater?
- Ich arbeite nicht mit Branchenwerten und nicht mit Vorlagen von der Stange. Jede Empfehlung steht auf deinen eigenen Zahlen.
- Muss ich an Calls teilnehmen?
- Nein. Der gesamte Prozess ist async bis auf das optionale Abschlussgespräch. Till arbeitet an deinen Daten und liefert per E-Mail. Du bekommst einen schriftlichen Walkthrough zu jedem Ergebnis.
- Wer führt den Audit durch?
- Till Opel persönlich. Gründer von ScopeMetrix, Hintergrund in Enterprise-Beratung bei Senacor Technologies, Beratung von Banken und Automotive bei großen Transformationsprogrammen. Absolvent des Wirtschaftsingenieurwesens. Es gibt kein Team dahinter, und genau deshalb ist der Preis fest und der Scope schmal.
- Was, wenn die Empfehlungen nicht passen?
- Du bekommst eine kostenlose zweite Iteration, wenn der erste Tier-Vorschlag nicht zu deiner Datenlage passt. Und ich qualifiziere vorab: Wenn deine Angebotshistorie keine echten Margen-Lecks zeigt, sage ich das, bevor ich anfange, und nehme den Auftrag nicht an.
- Was passiert nach dem Audit?
- Du erhältst ein komplettes Pricing-Playbook, das du sofort umsetzen kannst. Das ist das ganze Produkt. Es gibt keinen Retainer, in den ich dich hochverkaufen will, und kein Folgeengagement, das du kaufen musst, damit das Playbook funktioniert.