Kostenloser Pricing Health Check

Deine letzten 20 Angebote enthalten
den Preis, den du hättest nehmen sollen.

Ich rechne deine gewonnenen und verlorenen Angebote durch und sage dir, welche Zahl ins nächste gehört. Wo du Geld liegen gelassen hast, wo du dich verkalkuliert hast, und bei welchen Anfragen sich ein Angebot überhaupt lohnt. Starte mit dem kostenlosen 3-Minuten-Check.

3 Min
Dauer
5.000 Szenarien
pro Angebot durchgerechnet
Kostenlos
Keine Kreditkarte
Ohne E-Mail
Läuft in deinem Browser
Till Opel

Wer das rechnet

Ich bin Till. Ich habe zehn Jahre in großen Beratungen Transformationsprojekte durchgerechnet, bei EY und bei Senacor. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass Agenturen dieselben Fragen haben wie Konzerne, nur ohne die Abteilung, die sie beantwortet.

Deshalb mache ich das hier. Allein, ohne Team, ohne Junioren. Wenn du mit mir arbeitest, arbeitest du mit mir.

Mehr über mich →

Der Nutzen

Was du danach kannst

Preise durchsetzen, die du bisher nicht aufgerufen hast.

Du weißt, bei welcher Zahl du noch gewinnst, statt zu raten.

Deine Marge schützen, ohne teurer zu werden.

Marge geht an vier Stellen verloren: im Umfang, in den Nachlässen, in Angeboten ohne echte Chance und im Preisniveau. Nur bei der letzten hilft eine Preiserhöhung. Du erfährst, welche bei dir greift.

Verlustprojekte vorher erkennen.

Du siehst, wie viel Risiko in einem Festpreis steckt, bevor du ihn anbietest.

Weniger Zeit in Angebote stecken, die du nicht gewinnst.

Du bekommst ein Raster dafür, welche Anfragen sich lohnen und welche du gehen lässt.

Die vier Ursachen sind ein Ordnungsraster aus meiner Arbeit, keine Studie. Welche bei dir wie schwer wiegt, ergibt erst die Rechnung auf deinen eigenen Angeboten.

Die drei Lecks

Wo Dienstleister Marge verlieren
(und es nicht sehen).

Das Leck ist unsichtbar. Deshalb fällt es niemandem auf, bis das Jahr vorbei ist. Drei Muster, die sich in jedem Angebots-Zyklus wiederholen.

01

Unbezahlter Mehraufwand

Die drei 'nur eine kleine Änderung' Anfragen pro Projekt. Jede margen-negativ. Nie abgerechnet. Am Projektende hast du mehr geliefert, als du eingepreist hast.

02

Stundensatz-Falle

Du verkaufst Stunden. Dein Kunde kauft ein Ergebnis. Deswegen vergleicht er deinen Stundensatz mit dem von jemand anderem und nicht das, was am Ende dabei herauskommt. Ein Wettbewerb, in den du nie einsteigen wolltest.

03

Angebot nach Gefühl

Du schreibst eine Zahl ins Angebot. Der Kunde kontert tiefer. Du gibst nach, um abzuschließen. Über zwanzig Angebote im Jahr summiert sich das zu einem Betrag, den kaum jemand einmal ausrechnet.

Das passiert in fast jeder Agentur. Es liegt am Verfahren.

52%
der Projekte laufen in Scope Creep (PMI, 2024)
27%
durchschnittliche Kostenüberschreitung dabei (PMI, 2024)
57%
der Agenturen verlieren 1–5k € im Monat unabgerechnet (Ignition, 2025)
100%
meiner Inputs und Annahmen offengelegt

PMI Pulse of the Profession 2024: 52% aller Projekte haben Scope Creep mit durchschnittlich 27% Kostenüberschreitung. Die meisten Agenturen sehen das erst beim Jahresabschluss.

Branchendaten

Project Management Institute

Ignition Agency Survey: 57% der Agenturen verlieren zwischen €1.000 und €5.000 pro Monat durch nicht abgerechnete Scope Creep Leistungen. Weitere 30% verlieren noch mehr.

Branchenumfrage

Ignition (2025)

Selbst nachrechnen

Was ein Rabatt wirklich kostet.

Kein Formular, keine E-Mail. Die Rechnung läuft in deinem Browser.

20%

Eure Bruttomarge pro Projekt vor Rabatt.

10%

Der Rabatt, den ihr dem Kunden auf den Listenpreis gebt.

Tragt einen Wert ein, um den Verlust in EUR zu sehen.

Gewinn-Erosion

50%

eures ursprünglichen Gewinns pro Auftrag verschwinden durch diesen Rabatt.

Ursprüngliche Marge20%
Neue Marge nach Rabatt11,1%

Zusätzliche Aufträge für denselben Gesamt-Gewinn

+1.0×

So viele zusätzliche Aufträge zum Rabattpreis bräuchtet ihr, um den ursprünglichen Gewinn zu erreichen.

Über die Hälfte des Gewinns weg. Das ist strukturell, nicht taktisch.

Warum Rabatte die Marge so hart treffen

Eure Kosten ändern sich nicht, wenn ihr Rabatt gebt. Der gesamte Rabatt geht aus eurer Marge, nicht aus dem Umsatz. Ein 10%-Rabatt auf ein Produkt mit 20% Marge bedeutet die Hälfte des Gewinns weg, nicht 10% weniger Gewinn.

Seht euer komplettes Pricing-Bild

Rabatte sind eines von drei strukturellen Margen-Lecks. Mach den kostenlosen 3-Minuten Health Check, um die anderen zwei zu finden.

Zum Health Check →

Wo stehst du im Vergleich?

Du hast gerade mit deinen Zahlen gerechnet. Sieh, wo dein Stundensatz gegen andere Agenturen liegt. 90 Sekunden, anonym, keine E-Mail.

Position im Benchmark sehen

Keine Daten verlassen euren Browser. Berechnung läuft lokal.

Das Ergebnis

Was du tatsächlich bekommst.

Ein Arbeitsdokument mit deinen Preisstufen, deinen Risikoaufschlägen, deinen Angebotsformulierungen und einer Regel dafür, welche Deals du sein lässt. Vier repräsentative Seiten unten.

3.2 Preisstufen — Website-Relaunch

30 pp · 1/4

BasisStandardPartner
Preis18.000 €31.000 €52.000 €
Modellierte Marge19 %34 %41 %
Korrekturschleifen13Unbegrenzt, 8 Wochen
Eingepreister Scope-Puffer10 %18 %25 %
Erwarteter Mix25 %55 %20 %

Die Stufen sind so gebaut, dass die mittlere Option der gewollte Standard ist und die oberste die höchste Marge trägt, nicht nur den höchsten Preis.

Rechenbeispiel für eine fiktive Agentur mit 12 Leuten. Dein Playbook enthält deine Zahlen, und die sehen anders aus.

Methodik

Dieselbe Rechnung,
die Konzerne für ihre Preise machen lassen.

Die Verfahren sind in der Industrie seit Jahrzehnten Standard. Neu ist nur, dass sie jemand für eine Agentur mit zwanzig Leuten rechnet, statt für einen Konzern. Am Ende steht eine Zahl, die du ins Angebot schreiben kannst, und der Grund dafür.

01

Bayes'sche Gewinnwahrscheinlichkeit

Jeder Pitch hat eine echte Gewinnrate. Ich berechne deine aus deinen historischen Daten: Dealgröße, Branche, Wettbewerbsintensität. Du hörst auf zu raten, welche Pitches du verfolgst, und kalkulierst nach den Zahlen, die tatsächlich abschließen.

02

Monte-Carlo-Risiko-Simulation

Statt einer erwarteten Marge bekommst du eine Bandbreite, gerechnet über 5.000 Szenarien pro Angebot. Du siehst den schlechten Fall, den mittleren und den guten. Danach kalkulierst du nach tatsächlichem Risiko statt nach Hoffnung.

Rechenbeispiel

Ein Angebot, 5.000 mögliche Ausgänge.

Ein Festpreisprojekt, angeboten für 50.000 € bei 39.000 € erwarteten Kosten. Sieht nach 22 % Marge aus. Das ist keine Zahl, das ist eine Verteilung. Schieb die Scope-Unsicherheit und schau, was unten passiert.

Scope-Unsicherheit
0%1%10. Perzentil21%Median37%90. PerzentilProjektmarge nach Vollkosten (%)
Angebotspreis
50.000 €
Wahrscheinlichkeit für Verlust
9%
Preis für sicheren Boden
57.500 €
Bringt deinen schlechten Fall auf Break-even oder besser.

Illustrative Modellrechnung auf einem fiktiven Projekt, mit demselben lognormalen Ansatz für Kostenüberschreitung, der im Audit verwendet wird. Im echten Audit wird die Streuung an deine eigene Schätz-gegen-Ist-Historie angepasst statt angenommen.

Die Playbook-Vorschau unten zeigt, wie das auf einer echten Angebotshistorie aussieht.

Wie ich es löse

Von Rohdaten zu
einem Pricing-Playbook in 14 Tagen.

Phase 1Tag 1

Datenerfassung

  • Deine letzten 20 Angebote teilen, gewonnene und verlorene
  • Angebotspreise, Stunden, Kosten, Margen, Ausgang
  • Keine Kundennamen oder vertrauliche Details erforderlich
  • Etwa zwei Stunden deiner Zeit
Phase 2Tag 2-10

Analyse & Modellierung

  • Gewinn- und Verlustmuster deiner Deals identifizieren
  • Scope-Creep-Risiko pro Projekttyp berechnen
  • Deine tatsächlichen Werttreiber herausarbeiten
  • Preispositionierung im Wettbewerb prüfen
Phase 3Tag 11-14

Strategische Lieferung

  • Vollständiges Pricing-Playbook mit Tier-Empfehlungen
  • Scope-Creep-Präventions-Templates
  • Deal-Qualifizierungs-Framework
  • Schriftlicher Walkthrough plus 60-Minuten-Call zum Durchgehen

Founding-Kunden

Fünf Plätze zum halben Preis, und ich sage dir genau warum.

Ich habe noch keine Kundenreferenzen. Das heißt, du trägst ein Risiko, das ich nicht mit einer Case Study wegargumentieren kann. Dafür sollst du nicht den vollen Preis zahlen. Wenn die fünf Plätze weg sind, kostet es 3.500 € und bleibt dabei.

1.750 €3.500 €

Was du bekommst

  • Das komplette Audit, nichts reduziert
  • 30-seitiges Playbook in 14 Tagen
  • 5 Angebotsvorlagen mit deinen Zahlen
  • 60-Minuten-Walkthrough-Call
  • Direkter Draht zu mir, nicht zu einem Team

Was ich bekomme

  • Deine Zahlen, anonymisiert, im DACH-Benchmark
  • Deinen Namen auf dieser Seite als Founding-Kunde
  • Ehrliches Feedback dazu, was nicht funktioniert hat

Die einzige Garantie

Sag mir nach dem Abschlussgespräch, es war nichts wert, und du zahlst nichts. Eine Mail reicht.

Founding-Platz nehmen →

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Jetzt starten

Jede Woche ohne Strategie
kostet dich Marge.

Schreib mir, wo bei dir das Geld verloren geht. Der Pricing Audit kostet 3.500 € fest, 1.750 € für die ersten fünf Kunden.

Wenn ich dir nicht helfen kann, sage ich dir das im Gespräch.

Antwortzeit

Innerhalb von 24 Stunden

Standort

Deutschland

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